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Ehrgeizige Pläne: Trump will Arktis bis 2030 bewohnbar machen

WashingtonDonald Trump macht gerne Nägel mit Köpfen – auf jede noch so heikle politische Situation lässt er einen vielaussagenden und pragmatischen Tweet folgen und hilft damit den betroffenen Menschen instantan (d.h. augenblicklich). Dieser wohltuende Trumpismus zieht natürlich viele Menschen in die Vereinigten Staaten, vor allem über die Grenze von Mexiko. Um all diesen Menschen auch genug Wohnraum zur Verfügung stellen zu können, stellte der Präsident gestern sein neues ehrgeiziges Projekt vor: Bis zum Jahre 2030 will Trump die Antarktis bewohnbar machen. Um diese Entwicklung voranzutreiben, hat er bereits den Bau mehrerer Atomkraftwerke in Auftrag gegeben.

So sollte die Antarktis 2030 aussehen
So sollte die Antarktis 2030 aussehen – ein idyllisches Feriengebiet für alle die in den Süden wollen um Urlaub zu machen.

„Die Antarktis ist ein unglaublich großes Gebiet, genauer gesagt ein ganzer Kontinent, der wirtschaftlich noch wenig bis gar nicht genutzt wird. Durch Trumps neues und fortschrittliches Programm zur Ankurbelung der Wirtschaft in den USA, werden wir als erfreulichen Nebeneffekt eine bewohnbare Antarktis haben.“, erklärt einer von Donald Trumps gewieften Pressesprechern dem „Gipfelboten“.

Durch den Ausstieg aus dem Klimaabkommen, wurde bereits der erste Schritt in Richtung zukünftiger Besiedelung des südlichsten Kontinenten gesetzt. Um den ambitionierten Plan auch bis 2030 vollenden zu können, wurde einerseits der Bau von doppelt so vielen Kohlekraftwerken genehmigt. Zum anderen holte man sich Berater aus dem Vorstand von Volkswagen, damit man die Abgaswerte auch an amerikanischen Autos vernünftig und zukunftsweisend manipulieren kann. Ob Angela der Auslieferung ihrer engsten Berater in Wirtschaftsfragen aber zustimmt, ist noch nicht bestätigt. Bis jetzt weiß man lediglich, dass Präsident Trump dank all dieser Maßnahmen Anwärter für den Friedensnobelpreis ist. Denn durch die Enteisung der Antarktis würde der jahrelange Krieg zwischen Königs- und Kaiserpinguinen endlich beendet werden, da beide Arten wohl aussterben würden.

Foto: Depositfotos/blasbike

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