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Wie das Gründungsdatum schon erahnen lässt, wurde der „Gipfelbote“ nicht gleichzeitig sondern tatsächlich schon mit in der Urkunde des Tiroler Landlibells erwähnt und somit gegründet. Mit dem Zweck, sowohl „das heilige Land Tyrol als auch sein Umlande mit  Weisheit und Kundmachungen seiner Maiestät, dem Kaiser des heiligen römischen Reiches deutscher Nation zu benachrichtigen.“

Unter dem Habsburgerischen Kaiser Karl V. kamen Auflagen des „Gipfelboten“ schon 1540 bis nach Südamerika, wurden dort jedoch meist nur zum Brandlegen benutzt.

Während der napoleonischen Kriege erschien der „Gipfelbote“ vorsorglich sowohl auf französisch wie auch auf deutsch. Der Wiener Kongress 1814 – nach der Vernichtung Napoleons – forderte aber eine Restauration des deutschen „Gipfelboten“.

Abermals 1922 benannte sich der „Gipfelbote“ wieder vorsorglich in „Il Gipfelbottone“ um, mit dem Zweck weiterhin ungestört von politischen Machtwechseln mit seiner Arbeit fortfahren zu können und die Menschen der Alpenregionen mit objektiven, unvoreingenommenen Neuigkeiten auf dem aktuellen Stand der Dinge zu halten.

Bereits aus reiner Gewohnheit änderte der „Gipfelbote“ auch 1945 nochmals seinen Namen. Diesmal den Eroberungsmächten zuliebe. Nun hieß er „The Gipfelboot„. Schon nach zwei Monaten stellte sich aber heraus, dass sowieso kein Amerikaner den „The Gipfelboot“ las und das vorliegende Medium erschien wieder als „Der Gipfelbote“, wie wir ihn heute kennen.

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