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Neuer Voodoo-Fall in Tirol: Frau zwingt Mann zum Abwasch

Innsbruck – Im Februar deckte die Polizei der Tiroler Landeshauptstadt einen interessanten Fall auf: eine „Madame“ soll mehrere Frauen durch Voodoo zur Prostitution gezwungen haben. Während sie weiteren Ermittlungen nachging, kam sobald ein weiterer Fall ans Tageslicht. Eine Frau (42) aus Innsbruck soll ihren Mann mit Voodoo-Ritualen zum Abwasch gezwungen haben.

Eine handelsübliche Voodoo-Puppe, die schon einige gepiekst haben muss
Eine handelsübliche Voodoo-Puppe, die schon einige gepiekst haben muss

Hilflos ausgeliefert

Die ersten Jahre der Ehe waren noch vollkommen heiter und fröhlich, so der Ehemann (45). Er habe sich nach der Arbeit aufs Sofa gesetzt und seine Lieblingsfernsehshows geguckt oder am Wochenende sei er immer mit seinen Kumpels ins Stadion gegangen um den Wacker Innsbruck zu unterstützen. Seine Frau schmiss den Haushalt, wie es sich eben gehört, erzählt das Voodoo-Opfer. Doch nach einigen Jahren friedlichen Ehelebendaseins begann seine Frau zu meckern und forderte seien Mithilfe im Haushalt. Als „echter Kerl“ musste er dies natürlich ablehnen. Und seit da an begann seine Frau ihn durch Voodoo in die Zange zu nehmen. Insgesamt sieben Jahre war der gelernte Handwerker seiner eigenen Ehefrau so hilflos ausgeliefert.

Illegaler Voodoo

Als Voodoo-Puppe nahm die Frau seinen geliebten Fussball her. Der Mann konnte nichts tun außer gehorchen. „Gut, dass ich ihr eine Besenallergie vortäuschen konnte. So musste ich zumindest nicht auch noch kehren!“, meint der Mann sichtlich erleichtert. Woher seine Frau – auf die nun vermutlich vier bis sechs Jahre Haft warten – die Voodoo-Kenntnisse hat, ist ihm jedoch nicht bekannt. Er wisse nur, dass sie insgesamt drei mal mit einer Afrikanerin beim „Goldenen Dachl“ gesprochen hat, ehe er sie wegzerrte. Vermutlich hat ihr diese die Vorgangsweisen zugemurmelt. „Schuld“, schimpft der Mann abschließend, „sind jedenfalls die Ausländer!“

Foto: BeatrixBelibaste  CC BY-SA 3.0

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