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Erste Strafen wegen Verhüllungsverbot: Braut muss 175€ zahlen

Innsbruck – Das Verhüllungsverbot wurde erst vor wenigen Wochen verabschiedet. Nun gab es schon die ersten Strafen wegen Missachtung des in Europa neuartigen Verbotes. Eines der Opfer: eine Braut in Tirol. Ihr glamouröser Schleier verhüllte nebst ihrer Keuschheit wohl noch immer zu viel.

Die Braut, die sich traut... trotz Verhüllungsverbot einen Schleier zu tragen
Die Braut, die sich traut… trotz Verhüllungsverbot einen Schleier zu tragen

„Als ich den Basti [Österreichs jüngster und schlankster Ministerpräsident seit Staatsgründung Sebastan Kurz, Anm. d. Red.] gewählt habe, dachte ich nicht, dass mir das selbst so teuer zu stehen kommt!“, so die junge Frau aus Seefeld. Doch das Gesetz ist für alle gleich [außer für Menschen, die mehr als 10 Mio. € auf ihrem Bankkonto vorweisen können, Anm. d. Red.]. Auch für die Braut. So wurde sie von der Polizei kurz nach dem Reisregen nach der Hochzeitszeremonie verhüllt ertappt und nach dem gültigen Gesetz bestraft. „Eigentlich wollte ich mir mit dem Schleier nur das Gesicht vor den Reiskörnern schützen, da die Kinder meiner Schwester immer auf die Augen gezielt haben, weil sie das so von den Computerspielen kennen.“, meint die Braut noch abschließend und versucht mit einem zwölften Glas Sekt, die Strafe zu verdrängen[Diese Methode wird von Psychologen nicht empfohlen, Anm. d. Red.].

Foto: Depositfoto/ deniskostiuk

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